Das Klima auf den Kanarischen Inseln ist wahrscheinlich das stärkste Argument warum Millionen von Touristen und Residenten jährlich hierherkommen. Das subtropische-ozeanische Klima, welche fast das ganze Jahr herrscht, ist auf den Passatwind zurückzuführen, wobei der Golfstrom einen erleblichen Einfluß hat, welches man nicht nur zwischen den Inseln spürt, sondern auch auf den einzelnen Inseln zwischen Nord und Süd. Von den trockensten Inseln wie Fuerteventura und Lanzarote mit nur 150-200 mm Regen jährlich, die grünste Insel La Palma und zeigt Tenerifa mit dem Vulkanberg "Teide" mit der Spitze des Teide einige Monate im Jahr verschneit bleibt. Im Süden Gran Canarias kann man auch das Phänomen der Dünen von Maspalomas beobachten und sich hier wie in der Sahara fühlen. Das warme und trockene Klima von Gran Canaria, hauptsächlich im Süden der Insel ist auch im Winter angenehm, da die Temperaturen zwischen 22°C und 29°C liegen. Das macht die Kanaren sehr attractiv für Sonnenhungrige, auch im Winter, vorallen Langzeiturlauber, die die Inseln als Winterquartier wählen. Gran Canaria wird auch als Miniaturkontinent bezeichnet durch die vielen klimatischen und landschaftlichen Naturgegebenheiten. Der Norden ist feucht und kühl, die Mitte mit Pinienwäldern un Seen, der trockene, felsige Süden, geben der Insel einen besonderen Reiz. 1.200 Km vom Festland Spanien entfernt, aber nur 200 Km von Afrika, beschert der Insel einen unwillkommenen Gast der als Wind "Sirocco" bezeichnet wird und die Insel unter einer Sandwolke verschwinden läßt.
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